Forschung am Institut für Mikroproduktionstechnik

© IMPT / Fischer
Designen, Simulieren, Realisieren – Mikrotechnik für morgen

Mit unserer Forschung wollen wir bisherige Grenzen der Mikroproduktionstechnik überwinden und Systeme entwickeln, die zukünftigen Anforderungen nachkommen. Wir fragen wie die Mikrotechnik für kleine Stückzahlen Einsatz findet, wie Messen unter widrigsten Einsatzbedingungen möglich ist und wie Integration in Zukunft aussieht. Um diese Lücken zu schließen, verfolgen wir einen ganzheitliche Betrachtung der mikrotechnischen Prozesskette.

Designen, Simulieren, Realisieren – Mikrotechnik für morgen

Mit unserer Forschung wollen wir bisherige Grenzen der Mikroproduktionstechnik überwinden und Systeme entwickeln, die zukünftigen Anforderungen nachkommen. Wir fragen wie die Mikrotechnik für kleine Stückzahlen Einsatz findet, wie Messen unter widrigsten Einsatzbedingungen möglich ist und wie Integration in Zukunft aussieht. Um diese Lücken zu schließen, verfolgen wir einen ganzheitliche Betrachtung der mikrotechnischen Prozesskette.

Im Kontext der Industrie 4.0 geht der Trend im modernen Maschinenbau weiter in Richtung Datenerfassung und damit einhergehend der fortschreitenden Miniaturisierung der Messwertaufnehmer. Die Arbeitsgruppe Systemintegration befasst sich dabei mit der Erhöhung der Integrationsdichte durch mikrotechnologische Fertigungsverfahren. Neben dem Einsatz von klassischen Fertigungstechnologien der Mikrosystemtechnik werden neue Produktionsverfahren sowie Werkstoffe entwickelt und angewandt, mit dem Ziel diese auch in Klein- und Großserie umzusetzen. Dies eröffnet Kleinunternehmern sowie dem Mittelstand aber auch Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, in die invesitionsintensive Mikrosystemtechnik einzusteigen und somit Produkte zu entwickeln, die den steigenden Anforderungen gerecht werden.

Im Kontext der Digitalisierung spielt die Erfassung von Prozessdaten in einer modernen Produktionsumgebung eine zentrale Rolle. So gelingt es einerseits im Rahmen der Grundlagenforschung ein tieferes Verständnis für den technischen Prozess zu erlangen und weiterhin die Prozessparameter im Hinblick auf eine ressourceneffiziente Produktion zu optimieren. Die maßgeschneiderte Entwicklung von neuartigen Sensoren als Bindeglied zwischen dem Prozess und der digitalen Welt ist daher eine der Kernaufgaben der Arbeitsgruppe Industrienahe Sensorik.