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Bachelorprojekt

Aktualisiert am 05.10.2018

Art der Vorlesung: Sonstiges
Semester: Wintersemester
Studium: Grundstudium / Bachelor
E-Mail: lehreimpt.uni-hannover.de
Creditpoints: 4

Stud.IP

Die Termine und Räume können variieren. Aktuelle Informationen finden Sie im Stud.IP !

Veranstaltung im Stud.IP

Beschreibung

Das Bachelorprojekt ist eine relativ junge Veranstaltung, an der sich die meisten Maschinenbauinstitute beteiligen. Jedes Institut betreut dabei bis zu 40 Erstsemester des Maschinenbaus, die sich für das jeweilige Projekt entschieden haben. Der Fokus bei dieser Veranstaltung liegt in der eigenständigen Auseinandersetzung mit einer praxisnahen Aufgabenstellung, die die Studierenden als Gruppenarbeit bewältigen sollen. So werden schon früh im Studium wichtige Kenntnisse vermittelt, die den Studierenden helfen sollen, die Herausforderungen eines Maschinenbaustudiums zu verstehen und sich mit diesem zu identifizieren.


Als eines von 20 Maschinenbau-Instituten an der Leibniz Universität Hannover liegt der Forschungsschwerpunkte des Instituts für Mikroproduktionstechnik (IMPT) in der Entwicklung magnetischer und thermischer Sensoren und deren Applikation auf für die Mikrotechnik neuartigen Materialien. Diese Forschungsinhalte lassen sich nicht ausschließlich dem Maschinenbau zuordnen, sodass sich bei uns ebenfalls Absolventen/-innen der Elektrotechnik, der Nanotechnologie sowie des Chemiestudiums finden. Diese Mischung macht die Arbeit bei uns sehr spannend und vielfältig.


Dass Sensoren in unserem täglichen Leben eine immer größere Rolle spielen, zeigt sich nicht nur an ihrer zunehmenden Integration in der Industrie zur Überwachung der Fertigung, sondern auch bei Privatanwendern in deren Autos oder Smartphones. Das Verständnis wie Sensoren uns Daten liefern und wie diese sinnvoll zu nutzen sind, lernt die Studierenden bei uns nicht nur theoretisch, sondern praktisch, was unserer Meinung sehr wichtig ist im modernen Maschinenbau, der an vielen Stellen auf Sensoren angewiesen ist.


In einfachen Anwendungen lernen die Studierenden zunächst Grundlagen zur Auswertung verschiedener Sensoren, um darauf aufbauend eine Schnittstellenplatine selbst zu designen und herzustellen, an die mehrere Magnetfeldsensoren angeschlossen werden können. Diese wird im Folgenden benötigt, um die Position von Autos auf einer Carrerabahn zu erfassen und damit ihre Rundenzeit zu messen. Im Fortlauf des Projekt ist es das Ziel, das Auto selbst (also ohne menschlichen Eingriff) fahren zu lassen und eine möglichst kurze Rundenzeit zu erreichen. Je besser dabei Mechanik, Elektronik und Software aufeinander abstimmt sind, desto schneller wird das Auto sein und die anderen Gruppen können geschlagen werden.

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